Den Wert des Daseins erkennen und den eigenen Beitrag schätzen.

Den Wert des Daseins erkennen und den eigenen Beitrag schätzen.

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Was bedeutet Glück?

Das Streben nach dem perfekten Tag? Das Erreichen eines Zieles? Das Leben des Momentes?

Und ist es so wichtig ständig glücklich zu sein, oder geht es nicht viel mehr darum sich im Leben erfüllt zu fühlen, etwas zum Großen und Ganzen beizutragen?

Einen Beitrag zu leisten erfüllt

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Sich ein Vorbild zu nehmen, welches schon viel erreicht hat, viele Menschen zum zu hören und ausprobieren gebracht hat ist toll. – (Visualisierung das selber schon geschafft zu haben)

Aber es sollte kein Druck sein: wenn ich nicht auch…, dann ist es sinnlos zu beginnen.   Es geht im Leben und bei unserem Beitrag an das Leben doch nicht darum zu sagen, ich lasse oder tue etwas, nur wenn es sich lohnt… im Sinne: denn wenn ich nicht genug Leute zusammen bekomme, die mir „folgen“, dann kann ich das, was mir da eigentlich Freude macht auch sein lassen. Außerdem muss ich das Rad ja auch neu erfinden, denn wieso sollte mir jemand Aufmerksamkeit schenken, wenn ich ihm nicht etwas noch nie Dagewesenes biete.

Ich bin jemand, der eigentlich ständig im Jetzt lebt, sich aber gleichzeitig Sorgen über irgendwas, ja es ist nicht mal richtig definiert, in der Zukunft macht. Ich bin niemand, der anstrebt die ganze Welt zu verbessern. Auch niemand, dem es ein großes Anliegen ist 10.000 Follower zu haben. Aber natürlich stell ICH MICH auch unter den Druck, dass das, was ich tue, nicht nur für mich sein soll.

Und natürlich wünsche ich mir, so viele Menschen wie möglich zu erreichen. Und natürlich wünsche ich mir, dass ich, indem ich anderen Menschen helfe, auch mir selber helfen kann und auch meinen Lebensunterhalt verdienen kann.

(Denn wie viele wissen ist mein größter Wunsch unabhängig vom Ort, von Zeit, von Glaubenssätzen und Standards leben und somit auch arbeiten zu können. Mein Leben jeder Zeit frei und neu gestalten zu können.)

Es geht in dieser Zeit häufig darum, dass wir uns nur wertvoll und gebraucht fühlen, wenn wir möglichst viele Menschen beeinflussen. Das, was wir tun muss riesig sein!

Nein, was wir tun muss nicht groß sein, muss nicht alle erreichen, alle glücklich machen! Das geht gar nicht! Wichtiger ist, das wir überhaupt losgehen und für uns und für vielleicht eine Person die Idee, die Inspiration einer positiven Veränderung kreieren.

Wir sollten uns nicht ständig davon abhalten etwas auszuprobieren, nur weil wir denken: oh mir werden vermutlich „nicht genug“ Menschen zu hören.

Allein schon Gedanken kreieren Wirklichkeit und wenn du von dir und dem was dir Freude bereitet überzeugt bist, erzeugt das eine ansteckende Welle von Freude, ganz gleich, wie viele dich erhören, oder ob sie es dir gleich machen.

Es werden nie alle Menschen die dir zuhören und gut finden was du sagst, etwas in ihrem Leben ändern.

Nein am wichtigsten ist, dass wir das, was wir tun, für uns tun und zwar mit Leidenschaft und Begeisterung! Denn wozu ist das Leben jedes Einzelnen sonst da?

Probiere dich aus wie ein Kind, lerne, lebe, sei Mutig!

Vielen Dank

Vielleicht hast du ja Interesse an meinem zweiten Beitrag zum Positiven Leben

Link: Access Bars®

Verantwortung und Visualisierung

 Verantwortung und Visualisierung!

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Was wenn du alles und jeder sein kannst der du willst und was, wenn du alles tun könntest, was du willst, solange es keinem schadet. 

Überraschung- du bestimmst! 

Solange du die Verantwortung für ALL dein Handeln übernimmst, bist auch die die Person mit der Fernbedienung für dein Leben!

1387932247496Leider haben wir beim Aufwachsen verlernt zu träumen. Vielleicht wurde dir, als Kind und Jugendliche, genau so wie mir von allen möglichen Leuten gesagt, du solltest dich mal konzentrieren, nicht so viel Tagträumen; In Zeugnissen wird negativ erwähnt was für eine blühende Fantasie das Kind doch hat und vor allem wird einem vorgelebt und gesagt, was alles möglich ist, was nicht, was gut und was schlecht ist. Wir geben nach und nach das Träumen, aber auch unsere Verantwortung über uns und unser Leben damit ab.

Wir können immer nur die Person sein, die wir denken das wir sind und wir können nur das Leben leben, welches wir uns in allen Einzelheiten vorstellen können.

Hürden wie- ich kann nicht, sind Hürden die wir selber kreiert haben. Es ist sicher keines Wegs leicht, diese Hürden alle beiseite zu schieben und nach neuen unerwarteten, unglaublichen Lösungen zu suchen aber dies müssen wir ja nicht einmal alleine tun. Wenn wir uns sagen, dass es Zeit für Veränderung ist, weil uns unsere derzeitige Lebenssituation nicht glücklich macht, laden wir die Veränderungen ein. Wir machen uns vielleicht auf die Suche nach Lösungen, lernen neue Leute und damit neue Perspektiven kennen oder sprechen ganz einfach mit unseren Mitmenschen. Denn manchmal hilft es schon die Gedanken auszusprechen, laut zu formulieren, um sie und die eigene Situation selber richtig zu erkennen.

Nationalpark Krka

Wasserfälle im Nationalpark Krka, Kroatien. Eine Reise, (Italien, Slovenien, Österreich, Kroatien, Montenegro, Albanien, Griechenland, Italien, Österreich, Deutschland) die ich 2014 erst mit einer Freundin, dann mit meinem Freund gemacht habe.

Forscher haben vor ein paar Jahren festgestellt, dass unsere Gefühle und unsere Gedanken, Auswirkungen auf unsere DNA haben. Was heißt das? Das heißt, das wir viel mehr Macht und Kontrolle über uns selber haben, als wir glauben. Fühlen wir uns eingeengt in unserer Lebenssituation, sollten wir uns vor Augen führen, daß WIR unser Leben kontrollieren, nicht umgekehrt.

Verantwortung und Visualisierung

das sind die beiden Wörter zum ändern unseres Lebens, zu dem schönsten, geilsten, glücklichsten, gesündesten und liebevollstem Leben, das wir uns vorstellen können.

Sei Mutig, vertrau auf dich selber und probiere mal etwas Neues oder finde Leidenschaften deiner Kindheit wieder!

Sollte dir dieser Artikel gefallen haben, würde ich mich sehr über ein „Like“ freuen und wenn du zukünftige Artikel nicht verpassen willst, dann „Folge“ mir doch einfach (Button unten links). Möchtest du mich und meine Seite unterstützen, so freue ich mich über jeden geteilten Artikel. Vielen Dank und viel Freude in deinem Leben!

 

Motivation statt schlechte Nachrichten

Motivation statt schlechte Nachrichten!

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Ist dir auch schon aufgefallen, dass die Nachrichten nur Schreckens -Nachrichten berichten? Ich finde das sehr verstörend und ich glaube, dass das viel über unsere Gesellschaft aussagt. Mir ist das letztens wieder sehr bewusst geworden, wo mir mein Freund berichtet hat, was denn in unserer Statt und in London gerade schlimmes passiert sei. Da er Nichts genaueres wusste, habe ich den Fehler begangen, mir Nachrichten Videos darüber anzusehen. Nun bin ich ein sehr sensibler Mensch, und so hat mich das persönlich wirklich mitgenommen. Ich weiß, dass ich viele Jahre kritisiert wurde, dass ich mich nicht mit unserer Politik auseinander setzte. “ Du bist doch deutscher Staatsbürger, wie kannst du das alles so ignorieren?“ „Aber …, das weiß doch jeder! Das ist ganz schlimm, da muss du doch auch was gegen machen!“ Aber ich scheine heut zu Tage nicht die einzige Verfechterin davon zu sein, die Nachrichten nicht mehr zu lesen. Ich unterhalte mich lieber mit Freunden und Fremden über die schönen Dinge die wir erleben oder bereise Länder um diese und ihre Geschichte kennen zu lernen.

Nazare, Portugal. Eine Reise im Frühjahr 2016 erst mit meiner Mutter, dann alleine weiter. Wir sind getrampt und wurden an diesen schönen Ort gebracht.

 

Ich finde es ja bewundernswert, wenn sich Freunde von mir mit Demonstrationen zur wehr setzten gegen Ungerechtigkeiten. Ich glaube aber, für mich und viele andere, dass es an erster Stelle stehen sollte, sich erstmal um sein eigenes Glück zu kümmern. DAMIT MEINE ICH NICHT EIGEN REICHTUM UND SCHEIß AUF ALLE UND DIE UMWELT!!! Keines Wegs! Sondern ich bin der Meinung, dass wenn wir uns ständig mit den ganzen negativen Nachrichten aus aller Welt und unmittelbar in unserem Umfeld beschäftigen und dadurch strahlen wir selber ganz viel Missmut, Unzufriedenheit und vielleicht sogar Wut neben der Verzweiflung und der Hilflosigkeit aus. Diese Emotionen sind sehr destruktiv und diese glaube ich, können keine schönen Veränderungen in die Welt tragen.

Ich würde mir wünschen, dass wir, wenn wir uns schon mit so viel (aus meiner Sicht unnötigen) Medien umgeben, diese eher dazu nutzen um über positive Sachen zu berichten oder wenigstens die positiven Sachen in den schlimmen Sachen hervor heben.

Dass wir uns alle gegenseitig ermutigen zu träumen und unsere Träume wahr werden zu lassen, denn wenn alle von uns wieder anfangen zu Träumen und nach unseren wahren Wünschen zu handeln kann nur Glück dabei heraus kommen. Glück, dass wir dann in die Welt hinaus strahlen und auch wieder positive Dinge bewirken. Deshalb zum Abschluss positive Worte und Meinung.

Glück aus mir

https://www.facebook.com/FotostudioPeschges/ Vielen dank für dieses wunderschöne Bild, Jana!

Mir fällt auf, wie viele tolle, Energie geladene, gesunde Menschen mittlerweile versuchen über die Medien andere zu erreichen und zu ermutigen, das geilste Leben zu leben, dass es gibt. Wunderschön diesen Aufschwung und rebellions Ausbruch gegen die Norm und den „Muss- Alltag“ zu erleben und vor allem auch wahnsinnig inspirierend! Ich danke allen die mich inspirieren und die mit ganz viel Liebe an meiner Seite sind. Mich unterstützen bei all meinen verrückten Ideen und Abenteuern, meine Artikel lesen, kommentieren, liken oder teilen!

Es gibt immer nur so Viel in deinem Leben, wie du dir vorstellen kannst – also Träume groß!!

Den Schritt sich selber zu finden!

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Den Schritt sich selber zu finden!

Wer bin ich? Wer bist du? Was macht mich aus und was macht mich Glücklich? Wo gehöre ich hin? Und was kann ich sinnvolles beitragen?

So viele Fragen und selbst wenn man mal die Antwort gefunden hat, stimmt sie vielleicht für das eine oder andere im Leben nach einer Weile nicht mehr.

Ich empfinde es wichtig sich diese Fragen zu stellen, jedoch habe ich erkannt, dass es nicht so entscheidend ist, die Antworten darauf gleich zu kennen. Warum die Antworten nicht von außen kommen lassen? Warum sich selber damit so stressen, jetzt eine Antwort darauf finden zu müssen?

So oft habe ich das Gefühl, die Zeit drängt, ich müsste mich jetzt entscheiden, sonst… ja, was sonst?  Sonst bin ich zu alt um, … was? Wir sind nie zu alt um uns unsere Wünsche zu erfüllen, unser Leben so zu gestalten wie es sich für uns am besten anfühlt!

Wer bin ich? Ich bin die Einzelteile aus allem, was mich ausmacht. Schreibe auf, was dich ausmacht.


  1. Was macht mich glücklich? Wenn ich jetzt alles tun könnte, was ich wollte, ganz egal wieviel Zeit, oder Geld es kostet; -Was würdest du dann tun? Schreibe es auf.
  2. Wo gehöre ich hin? Was ist dir an einem Heimat Platzt am wichtigsten? Die Leute, das Wetter, die Umgebung? Schreibe es auf.
  3. Was kann ich sinnvolles beitragen. Es ist ganz wichtig einen Sinn für unser tun zu finden, damit wir eine Befriedigung finden, und wenn der Sinn auch mal ist, einfach Spaß zu haben. Aber grundsätzlich fühlen wir uns ja nur gut, wenn wir etwas Sinnvolles zur Gesellschaft beitragen.
  4. Magst du mit Menschen zusammen an etwas arbeiten, oder lieber alleine?
  5. Fühlst du dich gut, wenn du Menschen berätst?
  6. Ist es dir wichtig ein Endresultat zu sehen, Projekte mit Abschluss zu haben?
  7. Und möchtest du diese Endresultate in der Hand halten können?
  8. Möchtest du ausführen, was andere erarbeitet haben oder lieber selber Ideen entwickeln?
  9. Sind dir feste Arbeitszeiten wichtig, damit du am Ball bleibst?
  10. Gehst du gerne zu einem Arbeitsplatz (von dem du aus vielleicht weitere Baustellen besuchst)?
  11. Oder möchtest du lieber Abwechslung und heute hier morgen dort arbeiten?
  12. Reicht eine Arbeitsstelle, um alle deine Fähigkeiten und Wünsche der Produktivität abzudecken?
  13. Was sind deine Fähigkeiten, wo drin bist du gut? Wofür hast du zuletzt ein Kompliment bekommen?

Falls du dir selber nicht sicher bist, dann frage andere Menschen. Menschen, die dich kennen genauso wie Menschen, mit denen du dich nur für ein paar Stunden unterhalten hast. Denn letztere können dich ganz unvoreingenommen über deine Talente im Bereich der Kommunikation beurteilen.

Ich hoffe diese Fragen und Vorschläge helfen auch dir, dich selber und deine „DERZEITIGE“ Bestimmung zu finden. Und denk dran, diese muss nicht die sein, die für dich in einem halben Jahr, oder so noch stimmt, denn bis dahin hast du neue Erfahrungen gemacht, andere Menschen und Orte kennen gelernt.

Probiere dich aus und habe Spaß dabei!

Hier noch ein netter Persönlichkeitstest. Mein Ergebnis war ENFP- Visionär, was ist deiner?    http://charaktertest.net/

Ich muss garnichts!

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Ich muss Garnichts, außer irgendwann mal sterben

Es kommt mir so vor, dass so gut wie alle Menschen um mich und natürlich auch ich selbst unter der „Ich muss“ Krankheit leiden!

So viele Zwänge. Aber woher kommen die?

Ich muss heute zur Arbeit.   Ich muss mich heute mit der Freundin treffen, das hab ich ihr versprochen.    Ich muss heute den Garten machen.  Ich muss das so machen.           Ich muss noch darüber nachdenken was…

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Puh!!! Das ist schon anstrengend zu schreiben. Ne! Das möchte ich nicht für mich und auch nicht für dich! Mir ist klar, es ist nicht einfach aus der Muss Falle heraus zu kommen. Wir sind Gewohnheitstiere, da Gewohnheit Sicherheit gibt. Ob diese Sicherheit sich aber wirklich gut anfühlt, fragen wir uns vielleicht nicht. Oder wenn wir wissen, dass sie sich nicht gut anfühlt, finden wir den Weg der Veränderung nicht, denn es MUSS ja! In Norddeutschland gibt es auf die Frage: „Wie geht es dir?“ sogar die Antwort: „Muss ja“ Aaaaaaa   aaaaaaa   aaaaa     Ne!

Fensterscheibe

Biene gegen Scheibe. Mit dem Kopf durch die Wand – Auer, Kopfschmerzen

 

So, woher kommen die Muss? Habe ich sie mir selber gesetzt? Habe ich sie von jemandem oder der Gesellschaft übernommen?

Es muss ja, denn es war immer so.

Aber das bedeutet ja nicht, dass ich es genau so machen Muss. Ich bin ein Individuum. Warum nicht mutig sein, es mal anders ausprobieren. Wenn andere Menschen involviert sind, dann ansprechen, absprechen, sich austauschen. Die größten Erfinder sind nur zu denen geworden, weil sie Sachen anders gemacht haben.

Nun denk aber bitte nicht- „Ich Muss mich mit denen messen!“ „Ich Muss auch was tolles leisten!“

Nein, mache alles was du tust in erster Linie für dich, wenn es um ein Muss geht. Nicht wenn es um ein – Ich möchte (helfen) geht.

Kraft

Kraftprobe,  in Kalifornien beim Wandern

Muss Aktionen verschwenden schöne Lebenszeit!

Denkst du bei deiner Arbeit so gut wie jeden Tag „Oh, ich muss da morgen wieder hin.“ Dann glaube ich, ist die Arbeit, oder die Arbeitsstelle wohl nicht das, was dein Leben bereichert und dir noch was beibringen kann.

Muss du heute schon wieder deine Freunde treffen?

Hm, wo ist die Wiedersehens Freude? Geht es deinen Freunden am Ende ebenso? Was wenn du heute mal mutig alleine raus gehst, vielleicht hast du eine ganz tolle Zeit mit dir selber? Vielleicht begegnest du, dich inspirierende neue Menschen?

Deine Freunde sollten deine Freunde sein, weil …?

  • – ihr euch gegenseitig so toll findet wie ihr seid.
  • – ihr einander wertschätzt.
  • – ihr eine schöne Zeit zusammen haben könnt.
  • – weil es keine Zwänge gibt. Ihr seid beide frei von einander.
JF

Meine liebe Freundin Jenny ❤ und ich

 

Ich habe mir so viel vorgenommen, ich habe keine Zeit für mich!

Haha, alleine schon dieser Satz, gigel, ist so wunderbar absurd! Lach!

Löwe

gefunden auf rennrad-news.de

Tja, wenn ich mir mal wieder zu viel vorgenommen habe, was ich alles machen muss, weil ich meine das es toll ist, dann mache ich eine Liste mit all meinen Wünschen. So nun habe ich sie festgehalten, ich kann sie nicht vergessen und wenn ich es doch tue, dann waren sie auch nicht wichtig! Nun kann ich sie nummerieren und gegebenen Falls wegstreichen. Sind sie jetzt wirklich notwendig? Habe ich sie vielleicht nur noch von letztem Jahr übernommen, weil ich sie da (auch) nicht geschafft habe?

Wenn du etwas willst, dann schaffst du es auch!

Also sind diese Sachen vielleicht einfach nicht, oder noch nicht relevant genug für dich. Sind sie eventuell nur Wünsche, die du meinst tun zu müssen, weil jemand, den du bewunderst sie so tut?

Noch mal, du bist ein Individuum, du bist einzigartig! Probiere diese Dinge gerne aus, aber  mach das was dich ausmacht und wie es dich ausmacht.

Lebe dein Leben für dich!

Zum Schluss, rede mit jemandem darüber, was dich bewegt, oder was dich still stehen lässt. Ganz egal, ob dir dieser jemand durch Worte den Weg zu einer neuen Perspektive zeigt, alleine das aussprechen der Gedanken bringt dich selber dazu, das von dir gesprochene neu zu überdenken und neue Lösungen zu finden. Deine Freunde und hoffentlich deine Familie sind doch für dich da.

Nehme dir Zeit für dich, nehme dir Ruhe und das nichts-Tun.

Lebens-Stress

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Unglaublich, wie man sich selber mit Entscheidungen oder Dingen (die eventuell sogar schon passiert sind) stressen kann.

Und wenn man inne hält, merkt man erst, dass man sich diesen Stress selber gemacht hat. Vielleicht auch noch völlig unnötig.

Der Stress, den man sich selber macht, kann einen glatt auffressen und verzweifeln lassen.

Ich selber mache mir oft Stress damit, was denn nun jetzt meine Berufung ist. Damit, dass es ja nur eine Sache sein kann. (siehe Video unten auf der Seite)                                 Und wie ich mit meinen Leidenschaften Geld verdienen soll.

Bin ich gut genug dafür? Interessiert das überhaupt jemanden?

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Und das verrückte, jedes Mal, dass ich mit jemandem Anderes darüber rede, erfahre ich, es geht ihnen genauso wie mir! Oftmals haben sie sich noch nicht einmal getraut etwas auszuprobieren, aus Angst zu versagen.

Aber was ist das Schlimmste was passieren kann? In der heutigen Zeit nicht viel (besonders mit dem guten sozialen Hilfssysthem Deutschlands). Den Tod wird es kaum bedeuten. Klar Schulden wollen wir alle nicht haben! Aber letztendlich sind ein paar Schulden für ein paar Jahre immer noch besser um vielleicht genau das zu machen, was uns und unsere Umwelt bereichert, als Jahre damit zu verbringen Dinge zu tun, die weder uns glücklich machen noch jemanden anderes. Und das beste Geld und die wahre Anerkennung erhalten wir eh am meisten durch das, was uns begeistert.

Es geht doch nur um diese Punkte

  • Was inspiriert mich?

  • Welcher Beitrag kann ich für mein Umfeld sein?

  • Worin bin ich gut?

  • Wie sähe mein Wunsch-Leben aus?

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Meine persönlichen Antworten dazu:

  • Mich inspiriert die Vielfalt der Fähigkeiten und kreativen Ideen anderer Menschen, ihre Gedanken zum Leben, so wie ihre Lebensweisen. Andere Menschen zu inspirieren, mit meinen Ideen und meinen Erfahrungen und die Schönheit der Natur inspiriert mich.
  • Ich habe gelernt, dass sich Menschen glücklich machen kann und sie inspirieren kann ihr Leben positiv zu verändern, sei es durch meine Geschichten von meinem Leben, durchs zuhören oder durch meine kreativ selbst designten Einzelstücke.
  • Im Zuhören, im Ideen entwickeln, im inspirieren, im Nähen, darin mit Tieren zu kommunizieren, im Analysieren von Situationen und Problemen, im Nähe und Geborgenheit geben, im Kochen, im Lernen, im Reisen und im Geschichten (meine Geschichten) erzählen.
  • ( < bedeutet erledigt) Mehr als ein Wohnsitz, aufstehen mit der Sonne <, mich auf meine Aufgaben und den tag freuen <, warme Luft, die mir über meinen Körper wie eine weiche Decke streicht, während ich mit einem Tee und Frühstück auf meiner Veranda im Schaukelstuhl sitze, danach etwas schreiben, dass andere begeistert <, mich anschließend in einem Kaffee mit einer Freundin treffen <, oder in der Natur und wandern gehen, oder bei meinem Pflege-Pony treffen und gemeinsam ausreiten. Später etwas mit meinen Händen, vielleicht mit jemand anderem zusammen, zu bauen, dass schon bei mir bestellt wurde, für das ich viel Geld bekomme, lecker bekocht werden und das Essen mit geliebten Menschen genießen. Den Tag beim Sonnenuntergang mit einer Runde Joggen ausklingen lassen. Sich darauf freuen, dass der nächste Flug zu einem Klienten in einem anderen Land schon gebucht ist.

Und keine Angst, wenn sich die Antworten mit der Zeit ändern! Durch alles was wir erleben, die Menschen die wir treffen, die Bücher dir wir lesen oder Hörbücher entwickeln wir uns. Das ist was Gutes, Nützliches und absolut notwendig! Wenn wir stehen bleiben, dann ist das Abenteuer Leben doch schon vorbei. Und wie schön ist es, dass sich unsere Gesellschaft von dem Arbeitsalltag unsere Großeltern so stark verändert hat, wo sie nach der Schule mit 17 einen Beruf erlernt haben und diesen bis zum Ende und vielleicht auch noch nur in einer Firma ausgeübt haben.

Aber ja, ich fühle mich von all den Möglichkeiten, die wir und unsere Eltern geschaffen haben auch ab und an überfordert. Ich glaube das ist einfach das allgemeine Problem unsere Generation.

Unsere Eltern haben von ihren Eltern zu hören bekommen, was sie machen sollten, aber sie haben sich eine Neue Wahrheit erschaffen, waren mutig und wollten was neues probieren. Nun sind diese Glaubenssätze von der Generation davor immer noch im Umlauf, aber absolut nicht mehr Gültig, genauso wie wer Wunsch nach revolutionärer Freiheit und Selbstgestaltung.

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Wir müssen lernen diese Freiheit zu genießen anstatt uns von Ihr und den alten Glaubenssätzen stressen zu lassen.

Ein Paar Fragen, die mir helfen den Stress einzuordnen, ihn anzuerkennen und dann los zu lassen.

  • Bin ich Glücklich / Macht mich das Glücklich?
  • Was hast du bis hier hin schon für dich, in deinem Leben geschaffen?
  • Bringt mich das was ich tue, oder um was es geht weiter?
  • Kann mir jemand dabei helfen? Vielleicht auch nur in dem er zuhört?
  • Geht es um Konkurrenz? – Du bist EINZIGARTIG!
  • Bist du alleine mit dem Problem? – Nein!
  • Gibt es noch andere Möglichkeiten? Welche?
  • Muss ich das heute machen?
  • Was wäre das Schlimmste was passieren könnte? Und wie käme ich da wieder raus?
  • Und ganz wichtig! Kommt der Stress durch Meinungen und Ansichten, die ich GLAUBE, das andere sie über mich haben?      (*Access Bars kann helfen)
  • Wenn ja, ist es – für mein Leben, für mein Glück wichtig- was / wie die Meinung und der Glaubenssatz der anderen Person / der Gesellschaft ist?
  • Wenn es um eine dir nahe stehende Person geht, dann geh und rede mit Ihr über deine Befürchtungen und Ängste. Egal was sie erwidert, es schafft Offenheit und du bist bereit dir deine Wahrheit neu zu schaffen.

Denn es ist dein Leben und du hast es nur einmal!!!!

*Access Bars ist eine Energie-Heil-Methode, die dir hilft alte Glaubenssätze, Emotionen, Gedanken und Gefühle los zu lassen und dir dadurch Raum zu schaffen, all die wundervollen Möglichkeiten, die dir das Leben bietet wahrzunehmen so dass, du diese auszuprobieren kannst. -Nichts ist für immer, du darfst ständig neue Entscheidungen fällen! Ich biete Access Bars an, derzeit in Kleve, ab Ende Mai in Osnabrück.

Mehr über die Bars: http://mayfen.wixsite.com/wonderland

Die Freiheit anders zu sein

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Der Hutmacher und die rote Königin lassen sich auf einander ein.

Viele Jahre habe ich mit dem Gefühl der Einsamkeit, des nicht dazugehören gekämpft. Ich muss aber sagen, dass ich mir nie Gedanken darüber gemacht habe, wie ich mich ändern sollte um dazu zu passen. Viel mehr darum, wieso die Menschen um mich Probleme mit meinem anders sein haben. Was ich tun könnte, dass  sie es auch mögen? Heute habe ich mehr Bewusstsein um zu sehen, wir sind alle anders, da keiner von uns wie der andere ist. Das löst nun keines falls das Problem, des Anschluß findens! Aber die Erkenntnis hilft schon mal sich nicht alleine allein zu fühlen.

Der nächste Gedanke ist der, wenn wir vor einer neuen Aufgabe stehen, die uns aus unserem Alltagstrott, aus unserer Komfortzone führt, macht uns das Unbehagen. Doch wagen wir den Schritt, stellen wir häufig fest, dass dieser Schritt spannend ist. Er bringt uns etwas neues in unser Leben. Wir fühlen uns mutig.

Nun sind wir, die wir „anders“ sind, diese neue Sache, die die Menschen um uns dazu auffordert einen mutigen Schritt zu tun.

Lassen wir sie ein in unser Wunderland, nehmen sie an die Hand und ganz wichtig, lassen nicht nach dem ersten Schritt los. Umstellungen brauchen Zeit! Egal ob sie mit Mut verbunden sind, oder einfach nur damit alte Gewohnheiten los zu laden.

Wir sind alle auf Sicherheit trainiert. Aber was wäre, in der heutigen Zeit das schlimmste was passieren könnte?

In der Steinzeit ging es um Leben und Tod – heute nicht mehr.

Sei mutig, sei du selbst mit all deinen Verrücktheit! Das/du bist spannend, schön und anziehend, wenn du dich so akzeptierst. Und vor allem, wenn du Dinge in erster Linie tust, weil du es willst, weil sie dich begeistern!

Begeisterung und Freude wirken wie ein Magnet  und dann wirst auch du, die für dich interessanten Menschen in dein Leben ziehen.

Habe Spaß an und mit dir und lebe dein anderes sein mit kindlicher Freude aus.