Die Schönheit der Berge Schottlands

Die Schönheit der Berge Schottlands und die Vielfalt Glasgows

(letzter Teil)

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Von der Großstadt, zur Kleinstadt, zum Dorf, aufs Land und wieder zurück zur Großstadt.

Vom Gastgeber, zum Pub, zum Park, zu Kaffees, zu Museen, zum Feiern und auf Friedhöfen.

Schottland hat mir wirklich alles geboten, aber neben meinen super herzlichen und hilfsbereiten Gastgebern, waren die Berge, die Ben’s, wie sie in Schottland heißen, mein absolutes Highlight! Im Blogbeitrag: Gipsy Van und das Auf und Ab einer Reisenden hatte ich das erste Mal das Vergnügen, einen Berg zu besteigen. Leider war dieses Erlebnis etwas überschattet. Das Folgende aber um so schöner!

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Dieser Reiseabschnitt sollte mich zu dem typisch Abbild, dass vermutlich viele von einem Schotten haben, führen. John, rothaarig und mit starkem Akzent hat mich in seiner Männer WG in Glasgow willkommen geheißen, obwohl er selber erst vor zwei Stunden mit dem Flieger von Berlin zurück geflogen ist. Er selber war als Chouchsurfer schon ab und an unterwegs, aber ich war sein erster Gast. Er und sein Mitbewohner haben sich sogleich Gedanken gemacht, was es denn für mich lohnenswertes zu sehen gibt und dann sind wir auch schon los.

Die erste Station war der Botanische Garten- Ich liebe Botanische Gärten!!- super schön, mit alten weißen, verschnörkelten Eisen-Glashäusern und gar nicht so klein.

 

Die zweite Station war eine hippe „Inn“ Straße, Ashton Ln, mit vielen Lokalen und einem Kino. Dort hat er mir ein Getränk im Brel ausgegeben ausgegeben.

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Die dritte Station war die mehr als beeindruckende University of Glasgow, welche so gewaltig und pompös ist, dass sie, meiner Meinung nach, sogar Hogwarts übertrifft. Nun habe ich leider durch das viele Staunen, nicht besonders viele Bilder gemacht und die, die ich gemacht habe konnten leider nicht das ganze Spektrum einfangen, also bitte ich dich mal hier auf den Link: Google Map zu gehen. Hier gibt es ein paar nette Rundansichten, auch wenn es von Innen nicht so viele Aufnahmen gibt. In dieser Universität gibt es sogar einen Kirchen-artigen Raum, ein großes Museum und Türme, die es mir leider nicht erlaubt war zu erklimmen.

 

Anschließend, sind wir über das „Kelvingrove Art Gallery and Museum“, welches ganz bunt gemischt viele verschiedene Themen und Stücke hat, weiter in das „Veganes The 78“  in der Kelvinhaugh Street, Essen gegangen.

2017-06-29-18-47-53Der nächste Tag birgt das versprochene Highlight, denn wir sind zum Loch Lomond mit dem Ben Lomond gefahren und haben diesen in Rekordzeit von 1:50 Stunde erklommen und in der gleichen Zeit dann wieder hinunter (oben haben wir uns natürlich Zeit gelassen zu genießen!). Der See, so wie der Berg sind einfach beeindruckend schön und friedlich und gleichzeitig haben sie mich mit den nahe über meinem Kopf vorbeiziehenden Wolken und dem starken Wind auch sehr aufgewühlt. Auf jeden Fall, gibt mir das Besteigen eines Berges immer das Gefühl von Kraft, Freiheit und Mut und oben angekommen ist es pures Glück! Von den anstrengenden Abstiegen, will man dann gar nicht unbedingt berichten, haha, besonders, wenn man so sehr vom über und über glitzernden Boden fasziniert ist!

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Unglaublicher Weise ist kurz nach uns auch eine Gruppe älterer Leute hinauf gekommen, von denen einige blind, oder zumindest Sehbehindert waren. Meine Güte, was für einen Mut und wie viel Vertrauen die wohl gehabt haben müssen?!

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